Köln

Kalk macht dicht 2.0

Nur noch wenige Stunden bis die extrem rechte „Bürgerbewegung“ „Pro Köln“ erneut durch die Straßen Köln-Kalks marschieren möchte. An die erfolgreichen Blockaden des Novembers anschließend mobilisieren wir gemeinsam mit dem „Bündnis gegen »pro Köln/pro NRW«“ zu „Kalk macht dicht 2.0“. 

 

Polit-Satire in Deutschland

06. Februar 2012, 19 Uhr, im Café Goldmund, köln-ehrenfeld


Der Schriftsteller Werner Rügemer

liest aus dem Almanach „Lügenbarone und andere Ganoven“,

Eulenspiegel-Verlag, Berlin 2011

 

Der Almanach erschien bereits zum zweiten Mal;

der erste erschien 2010: „Von Ackermann bis Zumwinkel. Schlitzohren und Halunken“

Herausgeber ist Peter Sodann.

Er war wegen seines Kabaretts „Rat der Spötter“ in der DDR zwei Jahre inhaftiert, danach Theaterintendant, in der BRD bekannt als Tatort-Kommissar Ehrlicher

Der Schriftsteller Werner Rügemer, seit 20 Jahren in Köln-Ehrenfeld lebend, liest aus dem Almanach „Lügenbarone und andere Ganoven“ eigene Texte über Angela Merkel, Kurt Biedenkopf, Jean-Claude Juncker, Ursula von der Leyen und Henryk Broder.

Außerdem liest er Texte über den Manager Utz Claassen (Barbara Rudnik), FC Bayern-Präsident Uli Hoeness und den Dalai Lama (Peter Köhler) , Knaben im Dom (Hans-Günter Pöhlitz), den Förster Armin Haderbruch (Reinhard Umbach) und die Moderatorin Anne Will (Jürgen Roth).

Aller guten Dinge sind drei! BLOCK DRESDEN 2012 – Blockieren, bis der Naziaufmarsch Geschichte ist

In den vergangen zwei Jahren ist uns etwas gelungen, das viele für unmöglich gehalten hatten: Wir haben den Naziaufmarsch in Dresden erfolgreich blockiert. Tausende Nazis konnten ihr eigentliches Ziel, mit einer Großdemonstration ihre menschenverachtende Ideologie zur Schau zu stellen, nicht erreichen.

Mit dem Aufmarsch im Februar versuchten sie in den vergangenen Jahren, an das Gedenken an die Bombardierungen Dresdens im Februar 1945 und den damit einher gehenden Mythos der „unschuldigen Stadt Dresden“  anzuknüpfen. Auch durch Ignorieren und Wegschauen seitens der Stadtverwaltung und eine mangelnde Entschlossenheit großer Teile der Dresdner Zivilgesellschaft konnte dieser Termin zu Europas größtem Naziaufmarsch mit bis zu 7000 Teilnehmenden werden. Doch die Dynamik der Aufmärsche ist gebrochen. Zu verdanken ist dies insbesondere dem entschlossenen Handeln von zwölftausend (2010) und zwanzigtausend Menschen (2011), die mit Massenblockaden den Marsch der Nazis verhinderten.

Wir wenden uns gegen jede Form von Geschichtsrevisionismus. Alten und neuen Nazis darf keine Gelegenheit gegeben werden, die deutsche Geschichte zu verklären und die NS-Verbrechen zu verherrlichen. Daher werden wir am 13. Februar 2012 den „Täterspuren“-Mahngang durchführen, um an die NS-Geschichte in Dresden zu erinnern.

„Sagen, was man tut, und tun, was man sagt“ – durch dieses Motto war unser Handeln der letzten Jahre geprägt. Dabei bleibt es! Uns eint das Ziel, den Naziaufmarsch durch Massenblockaden zu verhindern. Unser Ziel ist dabei nicht die Auseinandersetzung mit der Polizei. Wir sind entschlossen, den Naziaufmarsch zu blockieren – von uns wird dabei keine Eskalation ausgehen. Wir sind solidarisch mit allen, die mit uns das Ziel teilen, den Naziaufmarsch zu verhindern.

„Unsere Vielfalt ist unsere Stärke“ – das war unser Credo der letzten Jahre. Dabei bleibt es! Mit einem breiten Bündnis aus Antifagruppen, lokalen Initiativen und Aktionsgruppen, Gewerkschaften, Parteien und Jugendverbänden, religiösen Gruppen sowie zahlreichen weiteren Organisationen und Einzelpersonen haben wir deutlich gemacht: Blockaden sind legitim, und Dresden geht uns alle an!

AntifaschistInnen wurden in den letzten Monaten vermehrt mit staatlichen Repressionen überzogen. Rechtswidrige Funkzellenabfragen, politisch motivierte Strafverfahren, selbst Immunitätsaufhebungen werden uns nicht einschüchtern. Versuchen von außen, uns mittels der Extremismustheorie zu spalten, setzen wir unsere Solidarität entgegen. Wir lassen uns nicht spalten. Ziviler Ungehorsam ist unser Recht, unsere Blockaden sind legitim!

Lassen wir uns nicht einschüchtern! Wir protestieren im Februar in Dresden auch gegen die staatliche Aushöhlung des Versammlungsrechts und einen Schnüffel-Staat. In Dresden soll bewusst das Rechtsordnungsprinzip der Verhältnismäßigkeit verschoben werden, um einen „gläsernen Demonstranten“ zu schaffen. Wir treten dem entschieden entgegen. Dabei stehen wir zusammen gegen alle Versuche der Einschüchterung und der Beschneidung unserer Bürgerrechte.

Auch 2012 werden wir den Naziaufmarsch in Dresden blockieren. Die Mordserie der in Sachsen untergetauchten Nazis zeigt einmal mehr, wie wichtig entschlossenes antifaschistisches Handeln ist. Antifaschistisches Engagement darf nicht kriminalisiert, sondern muss unterstützt werden. Jahrelang sind Anschläge, Nazigewalt und Waffenfunde in der Naziszene bagatellisiert worden. Schluss damit!

Wir geben den Nazis keinen Meter Straße preis. Wir blockieren sie in Dresden: bunt und lautstark, kreativ und entschlossen!

Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!

http://www.dresden-nazifrei.com

 

Michel Rocard / Pierre Larrouturou, „Warum sollen Staaten 600-mal mehr als Banken zahlen?“

Kann es sein, dass Privatbanken, die sich üblicherweise zu 1% bei Zentralbanken refinanzieren, in Krisenzeiten in den Genuss eines Zinssatzes von 0,01% kommen, während in der gleichen Krise einige Staaten gezwungen werden, 600 bis 800 mal höhere Zinssätze zu zahlen?

http://www.nachdenkseiten.de/?p=11860

Vielleicht entwickelt sich auf dem Hintergrund der Eurokrise ein Minimalkonsens von fortschrittlichen Kräften, um - ähnlich dem "Krefelder Appell" der alten Friedensbewegung -  gegenüber der EZB  die Forderung der direkten, billigen Kreditvergabe der EZB an die Euro-Staaten zu fordern.

Während bisher solche Billigstkredite  von der EZB an die Banken vergeben wurden, die im Zusammenspiel mit den Rating-Agenturen die überhöhten Zinsforderungen gegenüber EU-Ländern als Profit einstrichen.

 

 

Auf einmal wird von Schuldentilgung gesprochen !

Die Boston Consulting Group (BCG), deren Sachverstand Deutschland wesentlich die Verluste in der Finanzkrise 2008 zu verdanken, ruft nun selbst zu einer Vermögensabgabe auf (Staatsschuldenbbau durch eine einmalige Besteuerung hoher Vermögen)

Massive Manipulationen wegen eines Aufrufs gegen Kriegsvorbereitung und Embargo Syriens und des Iran

Anfang des Jahres erschien der Aufruf „Kriegsvorbereitungen stoppen! Embargos beenden! Solidarität mit den Völkern Irans und Syriens!“ [PDF - 81.3 KB] Gegen diesen Aufruf wurde eine massive Kampagne in Gang gesetzt – in der Frankfurter Rundschau, der Berliner Zeitung, dem Kölner Stadtanzeiger, Spiegel online, der Welt, Focus, BZ Berlin und Süddeutsche Zeitung

http://www.nachdenkseiten.de/?p=11918

 

Wulff-Verschwörungstheorie

Da man sich kaum erwärmen kann, die BILD als Boulevardpostille im Sinne einer "Presse"-freiheit zu verteidigen, muß man sich fragen, warum es wochenlang um Bundespräsident Wulf geht, während die weitere Zuspitzung der Finanzkrise fast nur noch in der Financial Times zur Sprache kommt. Ein Ablenkungsmanöver ist dies eh (und wenn es um die Vorbereitung einer "Großen Koalition" gehen könnte) , wobei andere in folgende Richtung gehen:

Roland Klaus spekuliert über eine absichtliche Demontage des Bundespräsidenten, die ihn daran hindern soll, die ESM-Gesetze zu verzögern

http://www.heise.de/tp/blogs/8/151172

(die wahren Hintergründe erfahren wir bisher kaum, mangels kritischer Presse, die uns weniger politische Hintergründe und vielmehr personelle Schießbuden -Gefechte liefert )

Die Überlagerung interessanter anderer Vorgänge und Medienereignisse

 

 

Was tun mit 489 Milliarden Euro zu einem Prozent Zins?

Leider keine Satire

Vor wenigen Tagen wurde auf Telepolis in dem vielbeachteten Artikel Geld aus dem Nichts von Paul Schreyer die Schöpfung des Geldes aus dem Nichts erklärt. Am Ende wurde gefordert, Geldschöpfung gehöre nicht in gierige private, sondern in weise öffentliche Hände. Staatsknete als cleanes public good?

Die Europäische Zentralbank unter Mario Draghi hat diese Ermahnung ganz offensichtlich gehört. 489,2 Milliarden Euro stellte sie insgesamt 523 Banken zu einem Zinssatz von einem Prozent für drei Jahre zur Verfügung.

Die Bedingung ist sehr hart: Die Banken, so die europäischen Geldschöpfer, sollen mit dem Geld das machen, was sie am besten können, nämlich das, was sie wollen. Was aber wollen Banken mit diesem Geld machen? Einige aktuelle Beispiele.

http://www.heise.de/tp/artikel/36/36130/1.html

 

Der Anfang eines Umdenkungsprozesses in unseren ansonsten mehrheitlich, neoliberalen Medien ?

 Bürgerliche Werte - „Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat“

Eindrucksvolle Aufklärungsserie der Frankfurter Allgemeinen zur Finanzkrise und Demokratie

Darin ein Artikel von Sahra Wagenknecht mit folgendem Abschnitt:

" Dem Rettungsschirm fehlt die Banklizenz

Statt für das entstandene Schuldendesaster griechische Rentner, irische Staatsbedienstete, italienische Arbeitslose und deutsche Steuerzahler bluten zu lassen, bietet sich als Alternative an, genau die Vermögen heranzuziehen, die ihre Entstehung ebenjener neoliberalen Agenda verdanken, die auch die Staatsschulden eskalieren ließ...

Solange die Staaten in ihrer Finanzierung allerdings vom Goodwill der privaten Kapitalmärkte abhängig sind, auf denen die Interessen der Banker und ihrer reichen Klientel den Ausschlag geben, ist ein zu deren Lasten gehender Ausweg versperrt. Entscheidend ist daher, sich von dieser Abhängigkeit zu befreien. Dazu gäbe es ein einfaches Mittel: Der europäische Rettungsschirm EFSF müsste eine Banklizenz erhalten, was ihm ermöglichen würde, sich zinsgünstig Liquidität bei der EZB zu verschaffen. Mit diesem Geld sollten dann allerdings nicht Staatsanleihen auf dem Sekundärmarkt erworben, sondern niedrig verzinste Kredite direkt an die Euro-Staaten vergeben werden. Damit würde die öffentliche Hand die Hoheit über die Zinssätze zurückgewinnen..."

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Und ein Artikel aus dem Handelsblatt:

Deutschland bringt Europa aus dem Gleichgewicht

Hohe Exportüberschüsse sind das Geschäftsmodell der deutschen Wirtschaft. Nun soll sich die Eurozone daran ein Beispiel nehmen. Das kann nicht funktionieren: Deutschland würde den Kontinent ins Ungleichgewicht stürzen.

Klimagipfel: Scharfe Kritik aus Bolivien an Industriestaaten


http://amerika21.de/meldung/2011/12/42503/bolivien-durban


2. Dez 2011 | ALBA-Länder in Durban: Klima nicht dem Markt überlassen
http://amerika21.de/meldung/2011/12/42427/weltklimagipfel-alba

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http://amerika21.de/meldung/2011/12/42486/ecuador-klimakonferenz

Ecuador: Yasuní-Projekt einziger konkreter Vorschlag in Durban

7.12.2011 - EU-Gipfel: Pläne von Merkel und Sarkozy provozieren Demokratie-Crash

Sanktionen bedeuten Krisenverschärfung und Sozialabbau / Doppelter Rettungsschirm hilft nur Banken

http://www.attac.de/aktuell/neuigkeiten/detailansicht/datum////eu-gipfel-plaene-von-merkel-und-sarkozy-provozieren-demokratie-crash/?no_cache=1&cHash=66b073ca34fb09e8bd0c4925a3628da7

 

Die neue Ausgabe des deutschsprachigen Newsletters der internationalen Attac-Bewegung "Sand im Getriebe" (SiG, Nr. 93 - "Occupy capitalism") steht im Netz

die neue Ausgabe des deutschsprachigen Newsletters der internationalen
Attac-Bewegung "Sand im Getriebe" (SiG, Nr. 93 - "Occupy capitalism")
steht im Netz:***http://kurzlink.de/f11BWgni6*. Einzelne Artikel können
auch direkt angeklickt werden.

Die Goldman-Connection - Stiller Putsch (Handelsblatt) oder die Diktatur der Finanzmafia

Dass man in Europa jetzt darauf setzt, dass ausgerechnet ein Goldman-Sachs-Berater Europa retten soll, nachdem diese Firma zuvor schon die griechischen Staatsbilanzen nach Belieben manipuliert hat, der glaubt sicherlich wie die europäischen Politiker, die die Barbarei der Bankster bisher nach Belieben unterstützt haben, an den Weihnachtsmann.

Die Italiener namens Mario Draghi als europäischer Notenbankpräsident (ehemaliger Vizepräsident von Goldman Sachs) gepaart mit Mario Monti als Italiens neuem Regierungschef (einem Berater von Goldman Sachs) sind der sichere Garant der vollkommenen Barbarei am Vermögen der Bürger. Mit Monti wurde zudem ein hochrangiger Bankster zum Regierungschef eines europäischen Landes ernannt. Sollte sich Frau Merkel nicht in Bälde eines Besseren besinnen und die Inflationierung des Euro stoppen, wird Deutschland bald von ehemaligen Goldman-Jungs in Besitz genommen, wie dies schon der versuchte Zugriff auf die deutschen Goldreserven aufzeigte, die endlich von Amerika nach Deutschland zurückgeschifft werden sollten, sofern sie noch vorhanden sind.

Exponentielles Wachstum

In Anlehnung an Albert Bartlett können wir sagen, dass Bankster das Phänomen des exponentiellen Wachstums komplett verstanden haben, während die meisten Politiker wegen ihrer groben mathematischen Unkenntnis hier ihre entscheidende Schwachstelle haben. Sie haben über Jahrzehnte die Gesetze der Nachhaltigkeit an den Finanzmärkten durch das Zulassen der Barbarei der Bankster verhindert. Das Wachstum der Zinsen war überproportional größer als das Wachstum der Wirtschaft, was weltweit zu immer mehr Schulden geführt hat.

Bei einer Wachstumsrate der Zinsen um 7 % wie aktuell in Italien verdoppeln sich die Schulden alle 10 Jahre. Dies berechnet sich derart, dass man die Zahl 70 durch die Wachstumsrate der Schulden dividiert, wenn man wissen will, wie lange es dauert, bis sich die Schulden verdoppelt haben. Bei einem Zinssatz von fast 20 Prozent wie zuletzt in Griechenland dauert dies dann nur noch etwa 3,5 Jahre. Deshalb ist es allerhöchste Zeit, die Rückkopplungen des Zinseszinseffektes zu verstehen, wenn man die westlichen Industrienationen vor dem Kollaps bewahren will.

Aus Telepolis , Der Titanenkonflikt an den Finanzmärkten vom 18.11.2011

 und aus den Nachdenkseiten:

Den ersten Preis bekommt, natürlich, Mario Draghi, Vizepräsident von Goldman Sachs Europa von 2002 bis 2005. Als zum Sozius aufgestiegener Mitgesellschafter war er für „Unternehmen und souveräne Staaten“ zuständig. In dieser Funktion war eine von Draghis Aufgaben, Finanz-Swap-Produkte an Staaten zu verkaufen. Diese Finanzprodukte ermöglichen Staaten die Versteckung von Teilen ihrer Schulden. Auf diesem Weg wurde die griechische Haushaltslegung geschönt.

Nach Draghi (auf den zweiten Platz) kommt Mario Monti, Goldman Sachs-Berater für internationale Angelegenheiten seit 2005. Auf dem dritten Platz landet schließlich der jüngst zum griechischen Ministerpräsidenten ernannte Lucas Papadémos, Präsident der griechischen Zentralbank von 1994 bis 2002. In dieser Eigenschaft war er an von Goldman Sachs initiierten Kontenfälschungen beteiligt.

 

Brüder im Geiste

Neue Enthüllungen über die vom neofaschistischen Terrornetzwerk »Nationalsozialistischer Untergrund« (NSU) verübten Bombenanschläge und Morde stürzen die bundesdeutschen Verfassungsschutzämter in die größte Krise seit ihrer Gründung.

Ein hauptamtlicher Mitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes war am 21.April 2006 kurzzeitig unter Mordverdacht festgenommen worden, weil er nur eine Minute vor dem am 6.April 2006 verübten Mord an Halit Yozgat, den damaligen Tatort, ein Kasseler Internetcafé, mit einer Plastiktüte in der Hand verlassen hatte. Anhand von DNS-Material hatten ihn die Ermittler ausfindig machen können. Bei einer Hausdurchsuchung war u.a. Literatur über Serienmorde gefunden worden. Die Staatsanwaltschaft Kassel stellte aber das Ermittlungsverfahren im Januar 2007 ein.

Im Anschluß an die Sitzung des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKG) des Bundestages berichtete dessen Vorsitzender Thomas Oppermann (SPD) nun am Dienstag, der Mann sei nach wie vor Mitarbeiter des Landes und arbeite »im Augenblick bei der Bezirksregierung in Hessen«. Oppermann verwies zudem darauf, daß »dieser Mann eine offenkundig stark rechte Gesinnung« habe. Tatsächlich ist der Betreffende laut Medienberichten in seinem nordhessischen Heimatort Hofgeismar unter dem Spitznamen »kleiner Adolf« bekannt und gilt dort als Waffennarr. Bild hatte zuvor berichtet, er solle sich bei sechs der neun »Döner-Morde« in der Nähe des Tatortes aufgehalten und am 6. April 2006 sogar im Internetcafé während des Mordes gesessen haben. Das hessische Landesamt für Verfassungsschutz hüllte sich am Dienstag in Schweigen.

Nach dem am Sonntag nahe Hannover festgenommenen mutmaßlichen »NSU«-Mitglied Holger Gerlach wurde außerdem ein weiterer Unterstützer der neofaschistischen Terrorbande ausgemacht. Der in Johanngeorgenstadt lebende Mann soll in zwei Fällen für die jetzt in Untersuchungshaft sitzende Beate Zschäpe Wohnungen in Zwickau angemietet haben.
Zschäpe, die gemeinsam mit den tot aufgefundenen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt den »NSU« gegründet haben soll, will offenbar nun doch reden. Eine umfassende Aussage sei für heute geplant, hieß es aus Ermittlerkreisen. Der Bielefelder Staatsanwalt Christoph Mackel kündigte unterdessen an, der Bundesanwaltschaft einen weiteren Mordfall zur Überprüfung zu übergeben. Im März 2006 war ein 68jähriger Türke vor einer Moschee in Rheda-Wiedenbrück mit einem gezielten Schuß in den Kopf getötet worden.

Wer schützt uns vor Terroristenhelfer im Verfassungsschutz ?

Wenn V-Leute des "Verfassungsschutzes" (die gegen das Grundgesetz handeln, ja Helfer von Mördern sind) selbst aus dem Neonazi -Umfeld stammen bzw. dieses unterstützen , dann ist der sogenannte "Verfassungsschutz" braun unterwandert und gehört in dieser Form abgeschafft. Ihn jetzt zusätzlich mit den Waffen wie Zentralregistern, Datenschnüffelei auszurüsten, ist eine große Gefahr für jeden Bürger !

Naziterror subventioniert

Schande für Deutschland

Schutzschirm für Nazis und Kriegsverbrecher in den Ämtern für Verfassungsschutz. Unterschätzung der rechten Gefahr hat historische Wurzeln

Geheuchelte Unschuld

Die ­führenden »Sicherheitspolitiker« wollen von nichts gewußt haben

<address>Von Ulla Jelpke</address>

<address></address>

So ist der Verfassungsschutz selbst Teil des Neonazi-Problems geworden"

<address> Interview mit Dr. Rolf Gössner
Von Angela Klein</address>

<address></address>

Verbindung zwischen rechter Terrorzelle und Sauerland-Gruppe?

Der stern hat angeblich einen Observationsbericht des US-Geheimdienstes DIA erhalten, nach dem Geheimdienstmitarbeiter Zeugen der Ermordung von der Polizistin Kiesewetter gewesen sein sollen

Demonstration, Anti-Kriegskonferenz und Protestaktionen in Bonn 3./4. Dezember

Nach der Konferenz:

<cite><q>In gut acht Stunden traten im Bonner Konferenzzentrum gut 100 Redner ans Mikrofon und trugen ihre Platitüden vor.</q></cite>

<address>Kommentar der Welt zur Internationalen Afghanistan-Konferenz</address>

 

Faire Ausbeutung

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Die Antikriegs- und Friedensbewegung ruft zu gemeinsamen und vielfältigen Aktivitäten in Bonn auf. Unter dem Motto "Sie reden von Frieden, Sie führen Krieg - Truppen raus aus Afghanistan!" werden am 3. und am 4. Dezember 2011 eine bundesweite Demonstration sowie eine internationale Konferenz stattfinden. Diese sollen ein kraftvolles Zeichen gegen die menschenfeindliche Politik des Krieges zu setzen. Des Weiteren sind verschiedene Protestaktionen  für den 5. Dezember geplant, dem Tag der internationalen Afghanistan Regierungskonferenz.

Stellt euch quer und beteiligt Euch auch an den Aktionen um den Krieg zu beenden!

http://www.afghanistanprotest.de/home.html

Weitere Informationszusammenhänge:

Lackmustest Afghanistan

Mit Sicherheit keine Entwicklung!

 

Anti-zivil-militärisch? Politik von deutschen entwicklungspolitischen Nichtregierungsorganisationen in und zu Afghanistan

 

Gezieltes Töten in großem Stil 

24.11. 2011 Castor Schottern /26.11. Demo in Dannenberg

Wie steht es um die Proteste? :

https://www.gorleben-castor.de/index.php

 https://www.x-tausendmalquer.de/

http://www.castor-schottern.net/

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Der Castor-Termin steht: Bis 24.11. in die Camps Metzingen und Dumstorf!
Infos: http://www.castor-schottern.net

         ausgestrahlt.de/

         http://www.westcastor.de/ (incl. Busfahrt von Köln zur Demo)

Inhaltliche Hintergründe

Es bleibt unklar, ob in diesem Jahr die Strahlenwerte am Zwischenlager in
Gorleben eingehalten werden können - denn in ihren Messungen hat die
Niedersächsische Landesregierung einfach schnell die sogenannte
"Hintergrundstrahlung" hochgesetzt. Greenpeace hat daraufhin Strafanzeige gegen Umweltminister Sander erstattet. Doch die eigentliche Lehre aus der Geschichte:
Der Regierung können wir den Atomausstieg nicht allein überlassen!

Es wird an den Messwerten geschraubt, um den Transport von hochgefährlichem Atommüll aus dem französischen La Hague in wendländische Gorleben doch noch möglich zu machen, um die Castoren in einer Kartoffelscheune abzustellen, um damit einen ungeeigneten Standort als Endlager zu zementieren. Vor allem aber zeigt sich: Die Regierenden haben in erster Linie die Interessen der Energiekonzerne im Sinn, wenn sie ab 24. November den Castor rollen lassen.
Widerstand dagegen ist und bleibt notwendig und legitim!

Um mit einer entschlossenen Schotter-Aktion den Zug noch stoppen zu können, müssen Aktivist_innen rechtzeitig im Wendland ankommen. Die Empfehlung lautet : Reist spätestens am Donnerstag, den 24. November bis Abends an!

An diesem Abend findet auch in Metzingen eine Demonstration mit anschließendem Laternenumzug statt, denn der veränderte Zeitplan bringt auch einige Gewissheiten durcheinander:

Die ursprünglich als "Auftakt" geplante Demo in Dannenberg findet nämlich erst am Samstag, den 26. November statt. Seid am besten also früher da!

 http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=17212Breites Bündnis für Castor-Widerstand

Das kann doch wohl nicht wahr sein   -> Energiekonzerne vergesellschaften !!

Banken-Werbung in DuMont-Medien

Mit einer PR-Aktion in DuMont-Zeitungen will eine Tochterfirma der Deutschen Bank ihr Image aufbessern. Trotz Ansage des Chefs wollen die Redakteure dies nicht.

http://www.taz.de/Redakteure-gegen-PR-Beilage/!81741/

Schon wieder Angriffsdrohungen auf den Iran

Israels Regierung wärmt nach Libyen die Möglichkeit von militärischen Angriffen auf den Iran auf, angeblich sollen sich auch die Briten im Schulterschluss mit den USA auf einen Angriff vorbereiten.

 http://www.heise.de/tp/artikel/35/35808/1.html

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Westerwelle als Scharfmacher

Super Bilanz

NATO feiert den Libyen-Krieg als »erfolgreichste Mission«. Was zählen 60000 Tote – Hauptsache, Ghaddafi ist weg http://www.jungewelt.de/2011/11-03/047.php

 

Der Schuldenschnitt und das Kleingedruckte

Während die Banker Krokodilstränen wegen der beim Eurogipfel beschlossenen„substantiellen Beteiligung“ des Privatsektors vergießen, steigen die Börsenkurse der Institute im zweistelligen Prozentbereich. Offenbar bewerten die Akteure an den Finanzmärkten die Ergebnisse des Gipfels iametral anders als die leider wieder einmal vollkommen unkritischen Medien.

http://www.nachdenkseiten.de/?p=11127

Ein Euro-Gipfel für die Banken

Börsen jubeln und Italien stürzt ab

Katastrophengipfel (Nizza)

 Erpresserisch


http://occupycologne.tumblr.com/

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