Köln

Goldrausch im hohen Norden

Hintergrund. Das Eis der Arktis schmilzt â€“ und damit beginnt ein Rennen um die Bodenschätze dieser ökologisch so wichtigen Region

<address></address>

<address>Von Sabine Wils und Lasse van Aken</address>

<address></address>

<address>http://www.jungewelt.de/2012/03-05/015.php</address>

Wir haben Agrarfabriken satt! – Demo am 21. Januar 2012 in Berlin

multiresistente Keime im Hähnchenfleisch, Dioxine im Tierfutter,
Maismonokulturen, Hunger durch Exportsubventionen und
Nahrungsmittelspekulation - das ruft nach einer grundlegenden Wende in der
Agrarpolitik der EU. Unser Leitbild für die Landwirtschaft lautet
Ernährungssouveränität.

Lasst uns am Sonnabend in Berlin mit Tausenden auf die Straße gehen
für Bauernhöfe statt Agrarfabriken, für gesunde Lebensmittel statt
Massentierhaltung und Gentechnik.

Wir haben es satt- ein Systemwechsel in der EU-Agrarpolitik ist nötig!

Seid am 21. Januar ab 11.30 Uhr am Berliner Hauptbahnhof mit dabei!
Es erwartet euch eine spannende Abschluss-Kundgebung
u.a. mit Valentin Thurn (Filmemacher von Taste the Waste),
Marian Bassey (Friends of the Earth, Nigeria),
Prof. Dr. Hubert Weiger (BUND-Vorsitzender)
sowie weiteren RednerInnen aus dem Bereich Entwicklungszusammenarbeit,
Tierschutz und Landwirtschaft.
der Enthüllung der Skulpt(o)ur„Wir haben es satt!“ und viel Musik,
schaut selbst:
http://www.wir-haben-es-satt.de/start/programm/demo-programm/

Mitfahrgelegenheiten zur Demo findet ihr hier
http://www.wir-haben-es-satt.de/start/anreise/mitfahrboerse/

Auf nach Berlin!
Hanni Gramann

Rekordanstieg der CO2-Emissionen in 2010

Während in Durban auf der Klimakonferenz vermutlich kein verbindliches Abkommen zur Reduzierung der Treibhausgase herauskommen wird, sondern nur die nächste Vertagung, pumpen die Menschen immer mehr CO2-Emissionen in die Atmosphäre.

http://www.heise.de/tp/blogs/2/150975

 

Bürger reichen Antrag im Kölner Rat gegen den Kauf eines Kohlekraftwerks ein

Köln, 19.1.2010,   Mehrheitlich hat der Rat der Stadt Köln in seiner letzten Sitzung dem Ankauf von 46,62 Prozent eines Kohlekraftwerks in Rostock durch die Rheinenergie zugestimmt. Heute reichten nun Bürger im Umfeld von Attac einen Antrag beim Kölner Rat ein. Sie fordern den sofortigen Investitionsstopp in fossile Energie.

 http://www.stadtrevue.de/index_artikel.php3?tid=2093&bid=9&c=9&s=1

http://www.report-k.de/content/view/35834/

www.tschoe-rheinenergie.de  


Greenpeace hat einen Energie-Plan

Umweltschützer legen minutiösen Plan für die Energiewende vor

 

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34540/1.html

Klima-Aktivitäten 2011!

m Sommer 2011 wartet im Kohleland NRW ein besonderes Ereignis auf uns. Unweit der Abbruchkante des Braunkohletagebaus Garzweiler, wo RWE das größte Loch Europas gräbt und 5% der bundesweiten CO2-Ausstoßes in die Atmosphäre bläst, versammeln wir uns mit mehreren hundert Menschen zu einem

großen, überregionalen, strömungs- und altersübergreifenden, aktionsorientierten, integrativen, hierarchiekritischen und gewaltfreien KLIMACAMP 2011.

Zehn Tage voller Aktionen, Workshops und Vernetzungsmöglichkeiten rund um Klima und Braunkohle, voraussichtlich vom 26. August bis 4. September 2011. Veranstaltungsort ist das Wiesengelände des Tagungshauses St. Josef in Borschemich, einem bald verlassenen Dorf, dem die Bagger immer näher rücken.

Veranstaltet wird das Camp als Gemeinschaftswerk vom Planungsteam des Klimacamps 2010, dem Klima!Bewegungsnetzwerk, Verbänden wie Attac, der BUNDjugend NRW, dem Eine Welt Netz NRW mit dem Projekt „Heiße Zeiten“ und NoYa sowie klimapolitisch engagierten Einzelpersonen.

 EINLADUNG Planungstreffen 14.-16.1 für ein Klimacamp 2011 im Naturfreundehaus Köln-Kalk

Neuigkeiten

06.05. Wer beherrscht den Deutschen Aktienindex (DAX)?

von Fred Schmid und Conrad Schuhler (27.4.2012)

mehr
09.04. Obama lässt die Zocker von der Leine
mehr
09.04. Günter Grass: Was gesagt werden muss
mehr

.