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Zum Angriff der israelischen „Spezialeinheiten“ im Mittelmeer erklärt Manfred Stenner, Geschäftsführer des Netzwerks Friedenskooperative:
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Vom 31. Mai bis zum 11. Juni findet in Bonn die nächste UN-Klimakonferenz, eine
Art „Mini-Kopenhagen“, statt: Zugleich eine große Anzahl unterschiedlicher Gegen-Aktionen
http://attac-netzwerk.de/ag-eku/
Zur Mobilisierung gibt es auch ein Video
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Für eine solidarische Gesellschaft – solidarisch auch mit
den Menschen in Griechenland und anderen Teilen der Welt!
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Für
eine demokratische Kontrolle der Finanzmärkte!
Attac ruft auf zu den Demonstrationen
am 12. Juni in Stuttgart
und Berlin
Die Weltwirtschaftskrise ist in einer neuen Phase
“Entwaffnet die Märkte!”: Dieses war der erste Slogan der vor dem
Hintergrund der Finanzkrise in Südostasien 1998 gegründeten Bewegung
Attac. Mittlerweile sind wir Zeugen zahlreicher weiterer Krisen
geworden, die durch die Finanzmärkte ausgelöst wurden. Während frühere
Krisen vor allem die Länder des Südens getroffen haben und dort
jahrelang gewachsene wirtschaftliche Anstrengungen ganzer
Volkswirtschaften zunichte gemacht haben, sind wir Zeugen weiterer
Krisen auch hierzulande geworden.
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Große Pläne für Biotreibstoffe
Im spanischen Sevilla ist die
internationale Konferenz der
Agrartreibstoffindustrie (World Biofuels
2010 [1]) zu Ende gegangenen. Dort
wurden die Ausbaupläne und
Wachstumshoffnungen der
Agrartreibstoff-Produzenten vorgestellt [2].
480 Millionen Hektar Land
sollen bis 2045 für den Anbau von
Energiepflanzen genutzt werden. Zum
Vergleich: Die Gesamtfläche der
Europäischen Union beträgt 430 Millionen
Hektar.
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Der Vortrag zu Cochabamba
<<Info-Marktplatz >> zur
Klimawelle 2010 Bonn
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Donnerstag 20.Mai ab 19:30 Uhr- bis ca.
21:30 Uhr
in der Alten Feuerwache (Raum: großes
Forum)
In der Melchiorstr 3. 50670 Köln.
Vom 31. Mai bis zum 11. Juni 2010
finden in Bonn UN-Zwischenkonferenzen als Vorbereitung zum
diesjährigen Klimagipfel Dez. 2010 in Cancun Mexiko statt.
Nach dem Scheitern des letzten
Klimagipfels in Koppenhagen besteht nun eine endgültige Klarheit,
dass die politische Tatenlosigkeit weiter so bleiben wird.
Gegen diese verantwortungslose
Tatenlosigkeit hat sich das Bündnis von regionalen und
Überregionalen Gruppen, sowie Einzelpersonen unter dem Namen
<<KLIMAWELLE>> zusammengeschlossen.
Ein Bündnis, welches eben zu der
anstehenden UN-Klimakonferenz in Bonn viele bunte, kreative
Proteste und Aktionen auf die Straße bringen wird. Wir werden aber
auch Informieren und Diskutieren z.B. in einem Klima-Camp und einem
2 tätigem Klimaforum. Und vieles mehr…
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»Sondierung« in NRW: SPD und Grüne wollten offenbar gar nicht
ernsthaft mit der Linken reden. Gespräch mit Sylvia Gabelmann
Peter Wolter
Sylvia Gabelmann ist stellvertretende
Landessprecherin der
Partei Die Linkein Nordrhein-Westfalen
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Unter diesem Titel gibt die neue , sehr interessante "Sand im Getriebe" , die deutschsprachige Ausgabe des elektronischen Rundbriefs der
internationalen Attac-Bewegung.
Mit den Schwerpunkten: Attac-Bankentribunal / Griechenland / Kampf gegen Sozialabbau
/Atomwaffensperrvertrag /Indien in der jüngsten Ausgabe
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Vortrag und
Diskussion mit Dr. Werner Rügemer
Dienstag, 25. Mai, 19.45 Uhr im Allerweltshaus (gr. Saal) in Ehrenfeld, Körnerstr. 77
siehe auch den Artikel von Werner Rügemer
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Ein Kollege der erstickten Angestellten über die feuerwehr und die Schuld derBank:
Meinen KollegInnen gegenüber, die heute so ungerechterweise ums Leben
gekommen sind, fühle ich mich verpflichtet, den Mund aufzumachen und
ein paar objektive Wahrheiten auszusprechen. Ich schicke diese
Erklärung an alle Medien. Jeder, der noch einen Rest von Gewissen hat,
sollte sie veröffentlichen. Alle anderen können weiter das Spiel der
Regierung spielen.
Die Feuerwehr hatte das besagte Gebäude nie feuerpolizeilich
abgenommen, sondern es wurde ohne Genehmigung benutzt, wie bei
praktisch allen Firmen in Griechenland.
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Wir zahlen nicht an Griechenland, sondern an
die Großbanken
Karten auf den Tisch!
Banken müssen ran
Drum werd ich jetzt Grieche
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Alternativer Klimagipfel ein "voller Erfolg"
Frankfurt
(epo.de). - Mit der Forderung an die größten Verschmutzerstaaten, die
CO2-Emissionen bis 2020 um die Hälfte zu reduzieren, ist der
alternative Klimagipfel in Cochabamba (Bolivien) zu Ende gegangen. Das
globalisierungskritische Netzwerk Attac wertete die Konferenz als
vollen Erfolg. "Die große Teilnehmerzahl von 45.000 zeigt das große
Interesse an der Suche nach gerechten Lösungen für die globale
Klimakrise. Die Ergebnisse bilden wichtige Impulse für unsere weitere
Arbeit", sagte Kerstin Sack vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis.
Die 45.000 Teilnehmer aus 136 Ländern hatten seit Anfang der
Woche in 17 Arbeitsgruppen an verschiedenen Resolutionen zur Rettung
der Umwelt und der Stabilisierung des Weltklimas gearbeitet. Die
Ergebnisse sollen bei der nächsten UN-Klimakonferenz Ende des Jahres in
Cancún (Mexiko) zur Diskussion gestellt werden.
Zu den
Kernforderungen von Cochabamba gehören die Reduzierung der Emission der
größten Verschmutzerstaaten um 50 Prozent bis zum Jahr 2020, die
Einrichtung eines internationalen Klimagerechtigkeitstribunals sowie
die Verwirklichung eines globalen Referendums über eine Änderung der
Wirtschaftsordnung.
Besonders deutlich wurde Attac zufolge in
Cochabamba das Interesse der Menschen im globalen Süden an einer
gerechten Lastenverteilung. "Die Verursacher des Klimawandels müssen
für die Schäden aufkommen", sagte Nino David Jordan von der
bundesweiten Attac-Arbeitsgruppe Energie, Klima, Umwelt. "Während der
größte Teil der CO2-Emissionen im globalen Norden emittiert wird, sind
die Menschen im globalen Süden viel schlimmer betroffen. Die reichen
Industrienationen mögen mit den Ergebnissen aus Kopenhagen leben
können. Für Länder, die schon heute mit immer häufigeren Dürren und
Überschwemmungen zu kämpfen haben, bedeutet das Versagen von Kopenhagen
allerdings eine Katastrophe."
Attac kündigte an, die Impulse von
Cochabamba während der nächsten Klima-Zwischenkonferenz Anfang Juni in
Bonn in ein alternatives Klimaforum einfließen zu lassen. Das
alternative Klimaforum unter dem Motto "Wie weiter im Klimaschutz?
Klimagerechtigkeit konkret!" [1] am 3. und 4. Juni im Rheinischen
Landesmuseum Bonn wird gemeinsam von Attac und dem Bund für Umwelt- und
Naturschutz (BUND) organisiert.
[1] http://www.bund.net/klimaforum/
Weiter Infos:
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Attac-Termine
jeden 3. Donnerstag im Monat um 19:30
Attac-Köln Plenum : in der Allerweltshaus Körnerstr. 77(Ehrenfeld)
NEUER ORT !!!
jeden 1. Montag im Monat um 19:30
Attac-Köln Koordinierungskreis :: im Allerweltshaus, Körnerstr. 77.
jeden Dienstag um 20:00
Treffen von Noya ::: in der Alten Feuerwache, Melchiorstr. 3
jeden 2. und 4. Dienstag im Monat um 19:30
Treffen des Kölner Attac Arbeitskreises 'WTO & Weltwirtschaft' : 'Allerweltshaus' in der Körnerstr. 77
Neu ab dem 20.7. 2010 jeden 1. und 3. Dienstag im Monat um
19:30 Treffen des Kölner Attac Arbeitskreises 'Soziales-Innenpolitik-Wirtschaft' :im 'Allerweltshaus' in der Körnerstr. 77
jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat um 20:00
Treffen des Kölner Attac Arbeitskreises <Globalisierung & Ökologie> :: 'Allerweltshaus' in der Körnerstr. 77
Jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat um 20 Uhr im Versammlungsraum der Alten Feuerwache
Treffen des AK "Bildung und Erziehung"
jeden 2. Samstag im Monat um 11:30
Kölle-Global: Alternativer Stadtrundgang ::: Treffpunkt jeweils: Rudolfplatz, Hahnentor
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