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Großdemonstration mit Umzingelung des Regierungsviertels am 18.9. in Berlin |
Mit einer Großdemonstration in Berlin am Samstag, den 18. September wollen
Anti-Atom-Organisationen einen „heißen Herbst“ für Regierung und Atomkonzerne einläuten.Wenn Bundestag und Bundesregierung im September über ein "Energiekonzept" und längereLaufzeiten der Atomkraftwerke beraten, sollen zehntausende Menschen das Berliner Regierungsviertel komplett „umzingeln“.
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Ecuador handelt Verzicht auf Ölförderung im Urwald aus / Guatemala lässt weiterbohren |
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Keine Urwaldrodungen in Ecuador
Entwicklungshilfen statt Ölmilliarden
Die Regierung Ecuadors verzichtet auf Erdölförderungen im Regenwald. Im
Gegenzug erhält das Land großzügige Fördergelder von der internationalen
Gemeinschaft.
AUS BOGOTÁ GERHARD DILGER
http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2010/08/05/a0114
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Geheimnis Regenwald auf 3SAT hinweisen Donnerstag, 3. Juni |
24 Stunden lang Filme zum Thema Regenwald, darunter 'Der Palmölkrieg' in
Kolumbien und 'Die Tropenholz-Mafia'
http://www.3sat.de/programm/?viewlong=viewlong&d=20100603&dayID=ClnDaN03&cx=41
Und
noch ein Hinweis:
Esst weniger Fleisch! Was der Massenkonsum in
Deutschland anrichtet
ist die Titelgeschichte des Stern. Hier wird
sie vorgelesen:
http://go.podcast.de/episode/1613412/stern-podcast-2010-020
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Alternativer Klimagipfel ein "voller Erfolg"
Frankfurt
(epo.de). - Mit der Forderung an die größten Verschmutzerstaaten, die
CO2-Emissionen bis 2020 um die Hälfte zu reduzieren, ist der
alternative Klimagipfel in Cochabamba (Bolivien) zu Ende gegangen. Das
globalisierungskritische Netzwerk Attac wertete die Konferenz als
vollen Erfolg. "Die große Teilnehmerzahl von 45.000 zeigt das große
Interesse an der Suche nach gerechten Lösungen für die globale
Klimakrise. Die Ergebnisse bilden wichtige Impulse für unsere weitere
Arbeit", sagte Kerstin Sack vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis.
Die 45.000 Teilnehmer aus 136 Ländern hatten seit Anfang der
Woche in 17 Arbeitsgruppen an verschiedenen Resolutionen zur Rettung
der Umwelt und der Stabilisierung des Weltklimas gearbeitet. Die
Ergebnisse sollen bei der nächsten UN-Klimakonferenz Ende des Jahres in
Cancún (Mexiko) zur Diskussion gestellt werden.
Zu den
Kernforderungen von Cochabamba gehören die Reduzierung der Emission der
größten Verschmutzerstaaten um 50 Prozent bis zum Jahr 2020, die
Einrichtung eines internationalen Klimagerechtigkeitstribunals sowie
die Verwirklichung eines globalen Referendums über eine Änderung der
Wirtschaftsordnung.
Besonders deutlich wurde Attac zufolge in
Cochabamba das Interesse der Menschen im globalen Süden an einer
gerechten Lastenverteilung. "Die Verursacher des Klimawandels müssen
für die Schäden aufkommen", sagte Nino David Jordan von der
bundesweiten Attac-Arbeitsgruppe Energie, Klima, Umwelt. "Während der
größte Teil der CO2-Emissionen im globalen Norden emittiert wird, sind
die Menschen im globalen Süden viel schlimmer betroffen. Die reichen
Industrienationen mögen mit den Ergebnissen aus Kopenhagen leben
können. Für Länder, die schon heute mit immer häufigeren Dürren und
Überschwemmungen zu kämpfen haben, bedeutet das Versagen von Kopenhagen
allerdings eine Katastrophe."
Attac kündigte an, die Impulse von
Cochabamba während der nächsten Klima-Zwischenkonferenz Anfang Juni in
Bonn in ein alternatives Klimaforum einfließen zu lassen. Das
alternative Klimaforum unter dem Motto "Wie weiter im Klimaschutz?
Klimagerechtigkeit konkret!" [1] am 3. und 4. Juni im Rheinischen
Landesmuseum Bonn wird gemeinsam von Attac und dem Bund für Umwelt- und
Naturschutz (BUND) organisiert.
[1] http://www.bund.net/klimaforum/
Weiter Infos:
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