Zur -AG "Geopolitik und Frieden" von ATTAC- und Friedensforum Köln

Der Arbeitskreis trifft sich 

jeden 3. Mittwoch im Monat  um 19.30 Uhr in den Räumen des Friedensbildungswerk Köln, Obenmarspforten 7-11 , 1.Stock (nahe Hohe Str., Eingang rechts neben Cafe Fassbender)..

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Einige der bisherigen Vorträge :

um Thema "NATO-Osterweiterung"

 (hierzu liegt der folgende Input als Vorführ- und längere Referentenfassung vor)

- Bewaffnete Drohnen als ppt Vortrag 

- Parteien in der Ukraine  (hierzu liegt der Input als ppt-Datei vor)

Weitere Infos zum Thema ...

Kontakt zum Arbeitskreis: Gkuesters@web.de 

Offenes Treffen der AG "Geopolitik und Frieden" am Mi. den 20.04.2016 , 19:30 Uhr

Nach Berichten über jüngste Aktivitäten  eine Vorstellung zum Thema "Neuer  Kolonialismus" (Einführende Artikel hier und hier) und Diskussion über Strategien hierzu. Außerdem: Anti-Drohnen-Proteste und der lokale Bezug zu Köln / Nächste Aktivitäten, neue Themen. 

Ort: Friedensbildungswerk, 1.Stock (Eingang: Rechts von "Fassbender")

Zentrale Aktivitäten der Friedensbewegung 2016

Internationaler Friedenskongress  30.9-3.10. 2016 in Berlin mit dem Programm

Bundesweite Demonstration am 8.10. 2016 in Berlin unter der Plattform

Zum Thema Drohnenkrieg

Daten fließen immer über Ramstein

Eine Drohne für Europa

Ramstein ist Zentrum im US-Drohnenkrieg    Stopp Ramstein

Geheimer Krieg

Fact Sheet mit wesentlichen Infos zu Drohnen-Kriege

Krieg 2.0    Militärroboter

Drohnenforschungsatlas

DROHNEN-KAMPAGNE Gegen die Etablierung von Drohnentechnologie für Krieg, Überwachung und Unterdrückung

Köln und Drohnen:

www.koeln-news.com/cdu-will-luftwaffenkaserne-koln-wahn-als-standort-luftfahrtamt/

http://www.ksta.de/koeln/-neue-behoerde-luftfahrtamt-der-truppe-nach-koeln,15187530,26152526.html

Luftwaffenamt / Luftwaffenführungskommando  Luftwaffenkaserne, Flughafenstraße 1, 51147 Köln

Das Luftwaffenamt ist neben dem Luftwaffenführungskommando eine der zwei dem Bundesministerium der Verteidigung und dem Führungsstab der Luftwaffe unmittelbar nachgeordneten höheren Kommandobehörden.

Das Luftwaffenführungskommando (LwFüKdo) ist die oberste operationelle Führungsebene der Luftwaffe,die alle Aspekte des Einsatzes von Luftmacht plant, koordiniert und steuert.

Veranstaltung: Wie werden heute Kriege “gemacht”? - Zwei ehemalige CIA-Analysten beurteilen die Politik „des Westens“ in der Ukraine und im Mittleren Osten

Ann Wright, Julian Assange, Ray McGovern, Elizabeth Murray, Coleen Rowley 2012 in der Botschaft Ecuadors in London

Vorl. Pressespiegel im Zusammenhang zu unserer s.u. Veranstaltung mit ca. 450 Teilnehmern 

Das Video von den Vorträgen der ehemaligen US-Nachrichtendienstoffiziere Ray McGovern und Elizabeth Murray in Köln.

Wir haben eine Kurzversion hier https://youtu.be/A_9sSWFbuQY 

und die komplette Fassung hier https://youtu.be/W7Lia8caiZM

Ein Interview mit Übersetzung  unter Kontext-TV

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 Freitag, den 18.9. 2015 um 19 Uhr 

         in der Lutherkirche Südstadt, Martin-Luther-Platz, 50677 Köln  

Ray McGovern (75 J.) und Elizabeth Murray (55 J.) haben jeweils fast dreißig Jahre als hochrangige Analysten bei der CIA und anderen US-amerikanischen Sicherheitsdiensten gearbeitet. Ray war auf die Sowjetunion spezialisiert, Elizabeth auf den Nahen und Mittleren Osten. Beide sind nun in der amerikanischen Friedens- und Bürgerrechtsbewegung aktiv, treten gegen Krieg, Aufrüstung und Bürgerüberwachung ein. Sie gehören zum engen Kreis der Unterstützer von Edward Snowden und anderen Whistleblowern in den USA. Als Mitglieder der Veteran Intelligence Professionals for Sanity warnten sie Bundeskanzlerin Merkel am 31. August 2014 in einem Offenen Brief vor unzuverlässigen Satellitenfotos der NATO, die eine Invasion der russischen Armee in der Ostukraine belegen sollten; und am 26. Mai 2015 war Ray bei den Erstunterzeichnern eines weiteren Offenen Briefs zahlreicher US-amerikanischer Friedensorganisationen, welche die Kanzlerin aufforderten, sich aktiv für die Beendigung des US-Drohnenkriegs einzusetzen, der über die deutsche Luftwaffenbasis Ramstein durchgeführt wird.

Mahnwache "Stoppt den US-Drohnenkrieg via Ramstein" am Mittwoch den 27. Mai um 10.30 Uhr am Kölner Verwaltungsgericht

Aus aktuellem Anlass fand eine Mahnwache vor dem Eingang des Verwaltungsgerichts in Köln an der Burgmauer am Mittwoch den 27. Mai um 10.30 Uhr statt, weil dort der Prozess einer jemenitischen Familie gegen die Bundesrepublik Deutschland beginnt, während gleichzeitig aus dem selben Anlass das Aktionsbündnis "Stoppt den US-Drohnenkrieg via Ramstein" vor dem Deutschen Bundestag in Berlin demonstrierte. Die klagenden Jemeniten haben im August 2012 einen Drohnenangriff überlebt, bei dem mehrere ihrer Angehörigen ermordet wurden - einer von ihnen hatte erst kurz zuvor öffentlich dazu aufgerufen, sich der Terrorgruppe Al Kaida entgegenzustellen. (Weiter unter : Prozess gegen Drohnenangriffe über US-Luftwaffenbasis in Ramstein, Quelle Informationststelle Militarisierung IMI e.V.)
In Übereinstimmung mit dem Zwei-Plus-Vier-Vertrag von 1990, der Deuschland "volle Souveränität über seine inneren und äußeren Angelegenheiten" zuspricht und bekräftigt, dass "von deutschem Boden nur Frieden ausgeht", fordern wir

> den Generalbundesanwalt auf, unverzüglich Ermittlungen auf dem US-Stützpunkt Ramstein gegen Personen aufzunehmen, die am Betrieb der Sateliten-Relais-Station beteiligt sind und

> die Bundesregierung auf, - sich für die sofortige Schließung der Relais-Satelliten-Station in Ramstein einzusetzen und auf die Anschaffung von Kampfdrohnen für die Bundeswehr zu verzichten.   Siehe auch den Aufruf mit weiteren Informationen.

Und hier ein Statement zu Ramstein von Ray McGovern, ehemaliger CIA-Analyst und seit mehreren Jahren Friedensaktivist.
www.youtube.com/watch 

Bundespräsident Gauck ein Dschihadist ?

Fragen an Todenhöfer

Obamas leiser Krieg

Die USA setzen bei der Bekämpfung von Krisen und der Durchsetzung von Sanktionen zunehmend auf eine bisher wenig bekannte Abteilung des US-Finanzministeriums. Nach eigener Aussage ein Instrument "einzigartiger" Machtdemonstration in der Welt

weiter

Eine neue Grand Strategy

Eine einflussreiche deutsche Wochenzeitung stellt die Forderung nach einer Neudefinition der Beziehungen zwischen der EU und den USA zur Debatte. Die aktuelle westliche Ukraine-Politik laufe "europäischen" Interessen diametral zuwider, heißt es in einem aktuellen Beitrag auf dem Online-Portal der Wochenzeitung "Die Zeit". "Europa" dürfe sich die Zusammenarbeit mit Moskau nicht nehmen lassen, es müsse sie vielmehr noch stärker ausbauen, heißt es weiter. Gleichzeitig solle die EU auch ihre Beziehungen zu Washington intensivieren, dabei aber ihre "eigenen Vorstellungen" mit größerer Entschlossenheit durchsetzen; das Ziel sei eine "neue und zukunftsträchtigere transatlantische Grand Strategy".  weiter

 

 

NEUIGKEITEN

03.10. - Tagung in Köln - Kohleausstieg jetzt! mehr

02.10. - Vortragstour mit Anti-Kohle-Aktiven aus dem globalen Süden mehr

19.08. - Klimacamp im Rheinland - 19. - 29. August mehr

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